mhackl/ Dezember 5, 2020/ Aktuelles/ 0Kommentare

Das Miteinander in Zeiten einer Pandemie ist nicht immer ganz einfach. Zahlreiche Verordnungen und immer wieder neue Kontaktbeschränkungen erfordern zwangsläufig eine neue Strategie – und das gilt nicht zuletzt auch für unsere Päckchenaktion.

Natürlich hätte man auf Post-Coronazeiten warten können, schließlich haben viele von uns gerade ganz andere, eigene Sorgen. Andererseits, auch blöd, denn daraus wäre nur eine unschöne Kettenreaktion entstanden. Also musste ein neues Konzept her: Geschenkpatenschaften.

Die Päckchen werden nicht mehr zentral gesammelt, sortiert und entsprechend an die verschiedenen Träger der Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben, sondern direkt an diese vermittelt.

In den vergangenen Wochen lief bereits die „Beta-Phase“, die überwiegend ganz gut funktionierte. Viele Unternehmen, darunter auch diverse Wiederholungstäter, zeigten sich überaus großzügig, so dass bereits eine Menge Sach- als auch Geldspenden vermittelt werden konnten. Auch in Schulklassen und Kindergärten wurden emsig Päckchen gepackt und viele weitere Menschen taten es diesen Kindern gleich.

Die neue Website ist – nach vielen Stunden Mozart und noch mehr Tassen Grüntee – endlich soweit fertig livegeschaltet. Hier werden künftig konkrete Wünsche oder aber auch dringende Gesuche veröffentlicht, aber auch kleine Berichte darüber, was mit Euren Spenden passiert ist. Sofern…

Ja, sofern es die immer wieder zugesagten Rückmeldungen gibt. Das läuft nämlich tatsächlich noch immer nicht wirklich bei allen Beteiligten (Trägern) optimal.

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